Castanhede verschenkt 500 Präsentkörbe an bedürftige Familien

By TPN/Lusa, in Regional · 22-12-2020 11:34:00 · 0 Kommentare

Der Stadtrat von Cantanhede wird mehr als 500 Weihnachtskörbe an bedürftige Familien in der Gemeinde verteilen, die in Coimbra liegt.

Um diese Aktion durchzuführen, kanalisierte die Gemeinde unter der Leitung von Helena Teodósio "fast das gesamte Geld, das für festliche Unterhaltung geplant war" über die Weihnachtszeit.

"Aufgrund der Entfernungsvorschriften, die zur Bewältigung der Covid-19-Pandemie auferlegt wurden", musste das Weihnachtsprogramm in Cantanhede "stark auf einige spezifische Initiativen beschränkt werden, die meisten davon mit Sichtbarkeit auf digitalen Plattformen".

Der Prozess der Auslieferung der Körbe "wird von der Abteilung für Soziales und Gesundheit" des Stadtrats betrieben, mit Unterstützung der Pfarrgemeinderäte, die bei der "Identifizierung von Menschen in Situationen der Verwundbarkeit, die Empfänger der Angebote sind, sowie bei der Verteilung dieser Körbe" geholfen haben.

"Der Stadtrat bezahlt etwa 300 Körbe und überweist den Pfarrgemeinderäten den Betrag, der für ihre Anschaffung notwendig ist, wobei dieser Betrag, gemäß der Vereinbarung zwischen Helena Teodósio und den Bürgermeistern, für den traditionellen Handel ausgegeben werden muss", heißt es in der Notiz, die der Nachrichtenagentur Lusa zugesandt wurde.

Helena Teodósio betont, wie wichtig es ist, "die wirtschaftlichen und sozialen Auswirkungen der Covid-19-Pandemie abzumildern, indem man einerseits den besonders betroffenen Familien hilft, es in dieser Saison etwas besser zu haben, und andererseits die Ausgaben mit dem Kauf von Waren in Einnahmen für das lokale Kleingewerbe weitergibt".

Die Gemeinde Cantanhede hatte zuvor, auch von lokalen Unternehmen, mehr als 250 Weihnachtskörbe erworben, "um sie an Familien zu liefern, die im Rahmen von Aktionen unterstützt wurden, die ausgelöst wurden, um denjenigen zu helfen, die ihre wirtschaftliche Situation durch die Pandemie besonders verschlimmert sahen".

"Die Gemeinde tut alles, damit es den bedürftigen Familien nicht an dem fehlt, was wir als obligatorisch für das Weihnachtsessen ansehen. Die Widrigkeiten, mit denen wir konfrontiert sind, erlauben uns nicht, das Weihnachten zu haben, das wir gerne hätten, aber auch deshalb müssen wir uns bemühen, die damit verbundenen Werte ... durchzusetzen", schließt sie.

Ebenfalls im Rahmen der Weihnachtskampagne bietet der Rat "allen älteren Menschen" der Gemeinde ein symbolisches Geschenk, eine Decke, an.



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