Die meisten im Jahr 2020 neu zugelassenen Fahrzeuge sind Dieselfahrzeuge

By TPN/Lusa, in Unternehmen, Autofahren · 16-02-2021 15:00:00 · 0 Kommentare

Der Automobilmarkt zählte von Januar bis Dezember letzten Jahres insgesamt 176.992 Neufahrzeuge, davon 78.755 mit Diesel- und 64.313 mit Benzinantrieb, so die Daten des portugiesischen Automobilverbandes (ACAP), die Lusa zur Verfügung gestellt wurden.

Im Jahr 2020 wurden 176.992 Neufahrzeuge in Verkehr gebracht, was einem Rückgang von 33,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Davon entfallen 74.959 auf leichte Fahrzeuge und 3.816 auf schwere Fahrzeuge mit Dieselantrieb, insgesamt also 78.755 Einheiten. Im Gegenzug wurden 64.313 neue benzinbetriebene Light Vehicles im betreffenden Zeitraum gezählt.

Die Elektro-/Benzin-Plug-Ins repräsentierten 9.960 Light Vehicles, während es in der Kategorie Light Electric/Diesel 1.907 waren. Die leichten Hybrid-/Benzinfahrzeuge machten im Jahr 2020 9.509 Einheiten aus, während die Dieselfahrzeuge bei 2.402 Einheiten lagen.

Hier ist eine Momentaufnahme, welche Art von neuen Fahrzeugen in Portugal gekauft werden:

Im Dezember wurden in Bezug auf die leichten Benziner drei Alfa Romeo's, fünf Aston Martins, 40 Audi's, 95 BMW's, 394 Citroen, ein Cupra, 129 Dacia, vier DS, zwei Ferrari, Fiat 360, 92 Ford, 15 Honda, 170 Hyundai, 94 Jeep, 129 KIA, sechs Mazda, 12 Mercedes-Benz, 44 Mini, 39 Mitsubishi, 357 Nissan, 195 Opel, 637 Peugeot, 16 Porsche, 946 Renault, 479 Seat, 47 Skoda, ein Suzuki, 106 Toyota, 493 Volkswagen und 35 Volvo.

Bei den Diesel-Leichtfahrzeugen wurden im Dezember sechs Alfa Romeo zugelassen, 38 Audi, 230 BMW, 876 Citroen, 131 Dacia, 19 DS, 643 Fiat, 312 Ford, 74 Spindle, zwei Honda, 11 Hyundai, 39 Isuzu, 128 Iveco, zwei Jaguar, 50 Jeep, 16 KIA, sieben Land Rover, 28 MAN, neun Mazda, 294 Mercedes-Benz, 24 Mini, 69 Mitsubishi, 151 Nissan, 453 Opel, 1263 Peugeot, 1676 Renault, 205 Seat, 62 Skoda, 228 Toyota, 239 Volkswagen und 25 Volvo. Im Berichtsmonat wurden außerdem 54 Audi Elektro-Leichtfahrzeuge, neun BMW I, 16 Citroen, zwei DS, 38 Fiat, 24 Honda, 83 Hyundai, 40 Jaguar, neun KIA, 26 Mazda und 70 Mercedes-Benz, 18 Mini, 154 Nissan, 10 Opel, 55 Peugeot, 15 Porsche, 215 Renault, 62 Smart, 271 Tesla und 42 Volkswagen erfasst.

In der Kategorie der leichten Elektro-/Benzin-Plug-Ins kamen 107 Audi-Marken hinzu, 539 BMW und ein BMW I, 20 Citroen, 22 Dacia, zwei Ferrari, ein Ford, drei Hyndai, acht Jeep, 35 KIA, 40 Land Rover, 190 Mazda, 45 Mini, 10 Mitsubishi, 14 Opel, 86 Peugeot, 38 Porsche, 101 Renault, neun Seat, 23 Skoda, drei Suzuki, fünf Toyota, 62 Volkswagen und 326 Volvo. Noch in der gleichen Kategorie, aber unter Berücksichtigung der Elektro-/Dieselfahrzeuge waren es 364 Mercedes-Benz. Außerdem gab es fünf Audi Benzin-Hybride/Elektriker, einen BMW, 684 Fiat, 307 Ford, 19 Honda, neun Hyundai, neun Jeep, zwei Land Rover, 33 Lexus, 41 Mazda, 29 Mercedes-Benz, 34 Renault, 75 Seat, 22 Suzuki, 464 Toyota, fünf Volkswagen und fünf Volvo.



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