In einer Erklärung des portugiesischen Instituts für Meer und Atmosphäre(IPMA) heißt es, dass Tief Davide bis Sonntagmorgen Wellen aus West/Nordwest mit einer beträchtlichen Höhe von bis zu 5,5 Metern verursachen wird.
Der Seegang wird im Laufe des Sonntags und bis zum Nachmittag des Montags vorübergehend abnehmen.
Darüber hinaus wird von heute Abend bis Samstagmittag in den Regionen Minho und Douro Litoral sowie in den Bezirken Aveiro, Vila Real und Viseu mit anhaltendem und teilweise starkem Regen gerechnet.
Aus diesem Grund hat das IPMA (Portugiesisches Institut für Meer und Atmosphäre) für die Bezirke Viseu, Porto, Vila Real, Viana do Castelo, Aveiro und Braga eine gelbe Warnung herausgegeben, insbesondere für die Bergregionen, und zwar für den Zeitraum zwischen 00:00 und 15:00 Uhr am Samstag.
Das Tief Davide wird den Archipel von Madeira nicht betreffen.
Wegen des rauen Seegangs hatte die IPMA bereits für heute und das Wochenende Warnungen für die gesamte portugiesische Küste herausgegeben.
Für alle Gebiete an der portugiesischen Küste gilt bis heute 21:00 Uhr eine gelbe Warnung.
Für die Bezirke Porto, Viana do Castelo, Lissabon, Leiria, Aveiro, Coimbra und Braga hat die IPMA am Samstag zwischen 12 und 18 Uhr eine orangefarbene Warnung herausgegeben, die dann bis Sonntag um 6 Uhr in eine gelbe Warnung übergeht.
Wegen des hohen Wellengangs gilt für die Bezirke Faro, Setúbal und Beja bis heute 18 Uhr und dann erneut zwischen Samstag 12 Uhr und Sonntag 3 Uhr morgens eine gelbe Warnung.
Die orangefarbene Warnung wird vom IPMA (Portugiesisches Institut für Meer und Atmosphäre) herausgegeben, wenn eine "mäßige bis hochriskante Wettersituation" vorliegt, und die gelbe Warnung, wenn eine "Risikosituation für bestimmte wetterabhängige Aktivitäten" besteht.
Aufgrund des Seegangs sind die Seebars von Caminha, Douro, Esposende, Vila Praia de Âncora, Póvoa do Varzim, Vila do Conde und Portinho da Ericeira für die gesamte Schifffahrt gesperrt, und die von Aveiro, Viana do Castelo und Figueira da Foz unterliegen Einschränkungen, so die Informationen auf der Website der Nationalen Meeresbehörde.







