Obwohl dies eine Verbesserung gegenüber dem Rückgang von 35 % im letzten Jahr darstellt, deutet die Verlangsamung darauf hin, dass viele Portugiesen die Organisation von Feierlichkeiten immer noch aufschieben, was in den kommenden Wochen zu einer Verknappung des Angebots und zu Preiserhöhungen führen könnte, so ein Bericht von Postal.
Derzeit sind auf der Plattform rund 1.100 Fachleute für die Rolle des Weihnachtsmanns registriert - 10 % mehr als im Jahr 2024 - aber nach Angaben des Unternehmens wären rund 2.000 erforderlich, um alle Anfragen zu erfüllen. In diesem Jahr lag der Durchschnittspreis pro Dienstleistung bei 200 €, 35 € mehr als im gleichen Zeitraum des letzten Jahres.
Unter den von Fixando veröffentlichten Hauptindikatoren sticht das Gewicht des Bezirks Porto hervor, der bei den Anfragen mit 33 % an der Spitze liegt, gefolgt von Braga (21 %) und Faro (12 %). Lissabon kommt nur auf 9 %. Es gibt auch Bezirke, in denen 100 % der Anfragen keine Antwort erhalten haben, wie Faro, Leiria, Viana do Castelo, Aveiro, Vila Real, Coimbra und Santarém. Was die Art der Veranstaltungen anbelangt, so sind 61 % für Familienfeiern, 18 % für den Handel und 11 % für Unternehmen bestimmt, wobei der Heiligabend der meistgefragte Tag ist (37 %), gefolgt vom 13. Dezember (12 %) und dem 20. Dezember (9 %).
Für Alice Nunes, Director of New Business bei Fixando, erfordert das Szenario eine Vorausplanung: "Wir beobachten eine erhebliche Verzögerung bei der Planung von Feiern, was zu einer Verknappung des Angebots und zu Preissteigerungen führen kann. Wir empfehlen den Portugiesen, Dienstleistungen im Voraus zu buchen, um die Verfügbarkeit zu garantieren und zusätzliche Kosten zu vermeiden."
Fixando warnt auch davor, dass Familienfeiern nach wie vor am schwierigsten zu sichern sind, da nur 22 % der Anfragen eine Antwort erhalten.







