Laut dem Nationalen Informationssystem für Wasserressourcen(SNIRH) gibt es jedoch Ausnahmen in den Flusseinzugsgebieten Mira und Algarve.
Das Einzugsgebiet des Barlavento an der Algarve war Ende Dezember mit 54,6 % weiterhin dasjenige mit der geringsten gespeicherten Wassermenge. Der Durchschnitt für den Monat Dezember liegt in diesem Einzugsgebiet bei 60,1 %.
Das Einzugsgebiet des Mira lag Ende Dezember mit 58,1 % ebenfalls unter dem Durchschnitt für diesen Monat (Durchschnitt 68,2 %).
Am letzten Tag des Dezembers war laut SNIRH im Vergleich zum letzten Tag des Vormonats in 11 Flusseinzugsgebieten ein Anstieg des Speichervolumens und in einem ein Rückgang festzustellen.
Von den 60 überwachten Stauseen haben 35 eine Wasserverfügbarkeit von mehr als 80 % des Gesamtvolumens und drei eine Verfügbarkeit von weniger als 40 %.
Den SNIRH-Daten zufolge waren Ende Dezember die Einzugsgebiete Oeste (98,1 %), Tajo (86,6 %), Guadiana (86,2 %), Douro (81,8 %), Arade (80,8 %), Ave (80,9 %), Cávado (80,6 %), Mondego (78,7 %), Lima (70 %) und Sado (63,2 %) die wasserreichsten.
Abgesehen von der registrierten Wassermenge ist nach dem jüngsten klimatologischen Bulletin des portugiesischen Instituts für Meer und Atmosphäre(IPMA) die leichte Dürre, die noch Ende November in den Bezirken Évora, Beja und Faro herrschte, beendet.








