Aufgrund von Sturmschäden wurde das Konzert in letzter Minute in das Auditorium der Universität der Algarve verlegt. Trotz des Wechsels des Veranstaltungsortes war die Veranstaltung voll besetzt, und es blieb fast kein Platz frei.

Die Veranstaltung wurde durch die Anwesenheit mehrerer prominenter Gäste, darunter Dr. António Pina, Präsident der Stadtverwaltung von Faro, bereichert.

Der 1995 geborene Schweizer Bariton Äneas Humm, der zum ersten Mal in Portugal auftrat, fesselte das Publikum mit seiner bemerkenswerten Kunstfertigkeit. Der in ganz Europa gefeierte Humm ist bereits an renommierten Häusern wie dem Concertgebouw, dem Teatro La Fenice und der Opera di Roma aufgetreten. Sein Auftritt in Faro stellt einen bedeutenden kulturellen Moment für die Region dar.

Credits: Bild zur Verfügung gestellt; Autor: Philippe Houtekier;

Begleitet von der virtuosen Pianistin Elenora Pertz, eröffnete Humm das Konzert mit Christoph Willibald Glucks berühmter Arie "O del mio dolce ardor". Seine tiefe, kraftvolle und weiche Stimme zog das Publikum sofort in ihren Bann. Das Programm setzte sich mit Werken von Franz Schubert und Edvard Grieg fort und zeigte die perfekte Synergie, Authentizität und Subtilität der beiden Künstler. Ihre einnehmende Bühnenpräsenz, die von Humor und Wärme geprägt war, machte klassische Musik für alle zugänglich und erfreulich.

Im zweiten Teil des Konzerts demonstrierte Pertz ihre technische Brillanz mit einem Soloauftritt, gefolgt von Humms Interpretationen des Repertoires des 20. Jahrhunderts mit Werken von Joseph Marx und Richard Strauss. Jahrhunderts mit Werken von Joseph Marx und Richard Strauss. Ein besonderer Höhepunkt des Abends war der Auftritt der São Lourenço Singers unter der Leitung von Joyce Whitelaw, die drei Stücke mit großem Beifall vortrugen.

Das Konzert endete mit zwei Zugaben, die mit stehenden Ovationen und lang anhaltendem Beifall bedacht wurden. Anschließend gab es einen geselligen Empfang, bei dem sich die Gäste in entspannter und freundlicher Atmosphäre bei einem Glas Wein mit den Künstlern austauschen konnten - ein passender Abschluss für einen Abend, der sowohl eine kulturelle Bereicherung als auch den rotarischen Geist der Solidarität verkörperte. Der gesamte Erlös des Abends wird für die vom Club unterstützten Bildungs- und Sozialprojekte verwendet.

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