Im Rahmen des Regierungsauftrags wurden Ausgaben in Höhe von 11,59 Millionen Euro zuzüglich Mehrwertsteuer genehmigt, um die onkologischen Diagnose- und Behandlungskapazitäten der Abteilung zu stärken.

Diese Investition ist Teil des Programms zur technologischen Modernisierung des nationalen Gesundheitsdienstes, das zur Stärkung des öffentlichen Gesundheitswesens und zur Behebung der durch die COVID-19-Pandemie entstandenen Schwachstellen aufgelegt wurde.