"Nach 20 Jahren, nach acht Grundsteinlegungen, wurde der Bau des Zentralkrankenhauses der Algarve heute endlich von dieser Regierung genehmigt", sagte der Minister der Präsidentschaft, António Leitão Amaro, auf der Pressekonferenz des Ministerrats in Lissabon.
Der Minister betonte, dass "heute ein historischer Tag für die Menschen an der Algarve, für die Region Algarve und für das Land ist."
"Es handelt sich um eine Investition von mehr als 420 Millionen Euro, die in das Projekt im Rahmen eines öffentlich-privaten Partnerschaftsmodells getätigt wird, mit einer größeren Belastung in den folgenden 26 Jahren, die wir für diese 26 Jahre auf insgesamt rund 1,1 Milliarden Euro schätzen, aufgrund der finanziellen Belastungen im Laufe der Zeit", erklärte der Minister.
Leitão Amaro betonte, dass "endlich, mehr als zwei Jahrzehnte nach Ankündigungen, Versprechungen, ersten Schritten der Absicht (...) eines der wichtigsten Werke im Gesundheitswesen Portugals vorankommt und verwirklicht wird", und unterstrich, dass das Zentralkrankenhaus der Algarve "ein jahrzehntelanger Traum, ein Versprechen von so vielen" sei, das nun mit der heutigen Entscheidung des Ministerrats verwirklicht werde.
Ministerpräsident Luís Montenegro hatte bereits am 8. Januar in der vierzehntägigen Debatte in der Versammlung der Republik angekündigt, dass der Ministerrat "die Beschlüsse für die Ausschreibung des Baus des neuen Krankenhauses der Algarve genehmigen wird, ein Bauwerk, das sich in eine Reihe mit anderen wie dem Hospital de Todos os Santos in Lissabon stellt".






