Es erforscht die "Dringlichkeit des vollen Lebens" durch einen philosophischen und literarischen Blickwinkel, der sich auf Paul Celan, Herberto Helder und östliche Traditionen bezieht.

Das Stück verbindet strenges körperliches Training mit Gedanken, untersucht die Zerbrechlichkeit des Alltags und die allmähliche Akzeptanz der Grenzen des Lebens und ermutigt das Publikum, insbesondere junge Menschen, sich durch Workshops, Meisterklassen und Gespräche während der nationalen Tournee mit dem Tanz zu beschäftigen.