Laut Executive Digest wird ein alternatives System geschaffen, das es den Kandidaten ermöglicht, mit einem Tutor zu fahren, anstatt ausschließlich mit einem Fahrschullehrer.
Die Änderungen betreffen Personen, die 18 Jahre oder älter sind und einen Führerschein der Klasse B (Personenkraftwagen) machen wollen.
Nach Angaben von Radio Renascença ist geplant, dass der Fahrschüler das Tutorsystem und das Fahrschulsystem gleichzeitig absolviert.
Um dem Tutorsystem beizutreten, muss der Führerscheinbewerber der Fahrschule per E-Mail mitteilen, wer sein Tutor sein wird, und nachweisen, dass er die gesetzlichen Anforderungen erfüllt. Der Tutor kann ein unmittelbares Familienmitglied sein, z. B. die Mutter oder der Vater. Im Allgemeinen ist die Maßnahme eine Alternative zum Unterricht und nicht obligatorisch.
Dem Executive Digest zufolge ist das begleitete Fahren geografisch begrenzt, wobei die Gemeinden die Grenzen festlegen. Außerdem ist der Abschluss einer speziellen Versicherung vorgeschrieben, die alle Schäden abdeckt, die während der Lernphase entstehen können. Die Entscheidung, ob der Bewerber einen Führerschein erhält oder nicht, liegt jedoch weiterhin bei den Behörden.








