Um Unfälle und Kohlenmonoxidvergiftungen zu vermeiden, empfehlen die Behörden unter anderem, Generatoren nicht in geschlossenen Räumen zu verwenden, auch nicht bei geöffneten Türen oder Fenstern, die Geräte mindestens 6 Meter vom Haus entfernt aufzustellen und die Abgase von den Wohnungen wegzuleiten.
In einem Beitrag in den sozialen Medien erklärten die DGS und die Nationale Behörde für Notfälle und Katastrophenschutz(ANEPC), dass es aufgrund des Sturms Kristin notwendig sein könnte, Generatoren zur Stromerzeugung einzusetzen.
Die Behörden warnen, dass Kohlenmonoxid ein unsichtbares, geruchloses, giftiges Gas ist, das vor allem nachts oder im Schlaf tödlich wirkt.
Sie betonen, dass selbst ein kleiner Generator genug Kohlenmonoxid freisetzt, um in einem geschlossenen oder halbgeschlossenen Raum in 10 bis 15 Minuten zu töten.
Die Generaldirektion für Gesundheit (DGS) und die Nationale Behörde für Notfälle und Katastrophenschutz (ANEPC) fordern die Bevölkerung auf, sofort die Nummer 112 anzurufen, wenn sie die Freisetzung von Kohlenmonoxid feststellen oder Vergiftungssymptome bemerken.
Bei einem Verdacht sollten sich alle Personen sofort ins Freie begeben und dort bleiben, bis sie von Fachleuten dazu aufgefordert werden.
Zu den Symptomen, auf die man achten sollte, gehören anhaltende Kopfschmerzen, Schwindel oder Ohnmachtsgefühle, Übelkeit und Erbrechen ohne erkennbaren Grund, ungewöhnliche Müdigkeit oder Schwäche, Verwirrung, Schwierigkeiten beim Denken oder Sprechen, übermäßige Schläfrigkeit und Kurzatmigkeit.
Die Behörden warnen, dass das Einatmen dieses Gases zu Bewusstlosigkeit oder Tod führen kann.







