Die Einrichtung betont, dass die Notrufnummer 112 nur in ernsten oder lebensbedrohlichen Situationen gewählt werden sollte, z. B. bei Atembeschwerden, starken Schmerzen in der Brust, Verdacht auf Schlaganfall, Bewusstlosigkeit, unkontrollierbaren Blutungen oder erheblichen Traumata durch Stürze, Zusammenstöße oder herausgeschleuderte Gegenstände.
In nicht dringenden Situationen empfiehlt die örtliche Gesundheitseinheit(ULS) die vorherige Kontaktaufnahme mit der Hotline des Nationalen Gesundheitsdienstes(SNS 24) (808 24 24 24), die eine klinische Einstufung, Beratung und entsprechende Überweisung bietet.
Die Stelle rät, die Nummer des Gesundheitsdienstes und Informationen über die übliche Medikation mitzuführen.
Im Falle von Überschwemmungen in Wohnungen weist die ULS darauf hin, wie wichtig es ist, Strom und Gas abzuschalten, sobald dies sicher ist, den Kontakt mit potenziell kontaminiertem Wasser zu vermeiden und Wunden durch Waschen mit sauberem Wasser zu schützen.
Das Gesundheitsreferat weist auch auf die Risiken des Einatmens von Wasser hin, selbst wenn man sich nach dem Überschwemmen scheinbar erholt hat. Symptome wie Kurzatmigkeit, anhaltender Husten, Brustschmerzen, übermäßige Schläfrigkeit oder Verwirrung erfordern dringend ärztliche Hilfe.
Im Falle einer Kopfverletzung ist die Empfehlung eindeutig: Warten Sie nicht, bis sich der Zustand verschlimmert, wenn Anzeichen wie Bewusstlosigkeit, wiederholtes Erbrechen, starke Kopfschmerzen, Krampfanfälle oder neurologische Veränderungen auftreten; der Rettungsdienst sollte sofort verständigt werden.
Wenn eine Reise unvermeidlich ist, rät die lokale Gesundheitseinheit von Santo António zur strikten Einhaltung der Richtlinien des Katastrophenschutzes: Ausweis, chronische Medikamente, Wasser und ein voll aufgeladenes Mobiltelefon mitführen und bei einer Verschlimmerung der chronischen Krankheit im Voraus die SNS 24 (24-Stunden-Helpline des nationalen Gesundheitsdienstes) kontaktieren.
Die Einrichtung unterstreicht, wie wichtig es ist, die Warnungen der Nationalen Behörde für Notfälle und Katastrophenschutz zu befolgen und die entsprechenden Kanäle zu nutzen - 112 für Notfälle und SNS 24 für klinische Beratung - und so zu einer wirksameren Reaktion auf prioritäre Situationen und zur kollektiven Sicherheit beizutragen.






