"Es sind vier Jahre des Leidens für das gesamte ukrainische Volk, für das Militär, aber auch für unzählige zivile Opfer", so Paulo Rangel in einer im sozialen Netzwerk X veröffentlichten Botschaft, in der er das Ausmaß der durch den Krieg verursachten Zerstörung hervorhebt.



"Die Verletzung des Völkerrechts, der Souveränität, der territorialen Integrität und der Charta der Vereinten Nationen, also der Werte, an die wir alle glauben, ist wirklich dramatisch", betonte der Staats- und Außenminister, da die groß angelegte russische Invasion in der Ukraine "eine neue Etappe im internationalen Leben" geschaffen habe.

Paulo Rangel erinnerte daran, dass Portugal eine große ukrainische Gemeinschaft hat und der Ukraine mit humanitärer, finanzieller und militärischer Unterstützung zur Seite steht.

"Wir glauben an die europäische Zukunft der Ukraine", bekräftigte der Außenminister und fügte hinzu: "Wir feiern diese vier Jahre mit Traurigkeit, mit Sorge, aber auch in dem Glauben, dass im Jahr 2026 ein nachhaltiges, dauerhaftes und gerechtes Friedensabkommen möglich sein wird."