In diesem Fall handelt es sich nicht um eine Ausrichtung aus astrologischer Sicht, sondern eher im "wörtlichen" Sinne des Wortes, zumindest aus der Perspektive der Erde.

DieNASA erklärt, dass dieses Phänomen eine Frage der Perspektive ist: Obwohl die Planeten im Weltraum nicht perfekt ausgerichtet sind, scheinen sie von der Erde aus entlang der Ekliptik (einer imaginären Linie, entlang der sich die Sterne und Planeten am Himmel zu bewegen scheinen) verteilt zu sein.

Kein genaues Datum

Nach Angaben von National Geographic Portugal gibt es kein genaues Datum für dieses Ereignis, sondern das Phänomen wird sich über mehrere Tage erstrecken.

Die "Parade der Planeten" wird voraussichtlich Ende Februar und Anfang März stattfinden.

Obwohl einige Medien ausdrücklich den 28. Februar erwähnen, lohnt es sich laut Postal, während des gesamten oben genannten Zeitraums aufmerksam zu sein, um die Chancen zu erhöhen, das Phänomen live zu erleben.

Verschiedene Sichtungen

Nach Angaben der NASA sind folgende Planeten in einer Linie am Himmel zu sehen: Merkur, Venus, Saturn, Neptun, Uranus und Jupiter. Die beste Zeit, um diese Planeten zu sehen, ist kurz nach Sonnenuntergang, wenn Sie Ihren Blick auf den westlichen oder west-südöstlichen Horizont richten, wie in einigen astronomischen Publikationen beschrieben.

Allerdings werden nicht alle Planeten auf die gleiche Weise sichtbar sein. Nach Angaben der NASA können Merkur, Venus, Saturn und Jupiter mit bloßem Auge gesehen werden, wobei die Helligkeit des Jupiters als Referenz dient, vorausgesetzt, der Himmel ist klar und es gibt wenig Lichtverschmutzung (z. B. in Großstädten). Uranus und Neptun hingegen erfordern aufgrund ihrer geringeren Helligkeit die Verwendung eines Fernglases oder Teleskops.

Vorsichtsmaßnahmen
Um eine Überanstrengung der Augen zu vermeiden, ist es sehr wichtig, dass Sie die oben beschriebenen Vergrößerungsmaterialien nicht vor Sonnenuntergang verwenden.

Obwohl die Ausrichtung der Planeten bei Sonnenuntergang nicht gerade selten ist, können laut NASA normalerweise nur zwei oder drei beobachtet werden.

Die Tatsache, dass es sechs Planeten sind, macht dieses Phänomen ungewöhnlich und berichtenswert.