Diese Zahl stellt einen Anstieg von 10,4 % gegenüber dem Vorjahr dar, eine Leistung, die in starkem Kontrast zu dem Rückgang der gesamten ausländischen Direktinvestitionen (ADI) in Portugal um 34,9 % steht, die sich auf 8,51 Milliarden Euro beliefen.
Durch diese antizyklische Dynamik stieg der Anteil des Immobiliensektors an den gesamten ausländischen Direktinvestitionen auf 45,9 %, den höchsten Wert aller Zeiten, der weit über den 19,3 % vor zehn Jahren und dem historischen Tiefstand von 6,7 % im Jahr 2012 liegt.
Die Investitionen konzentrieren sich weiterhin stark auf drei Regionen: Der Großraum Lissabon (113,2 Mrd. EUR), der Norden (37,2 Mrd. EUR) und die Algarve (21,7 Mrd. EUR), die zusammen 80,5 % der nationalen Gesamtinvestitionen ausmachen.
Auch nach dem Auslaufen der "Goldenen Visa" für den Sektor Ende 2023 zeugt die Widerstandsfähigkeit des Immobilienmarktes von einer strukturellen Stärke, die Portugal auf dem Radar der großen Kapitalströme hält.
Dieser neue historische Höchststand bestätigt die Attraktivität des Landes, in dem der Wert von Immobilien in Bezug auf den Anteil ausländischer Direktinvestitionen heute fast siebenmal höher ist als während der Finanzkrise und zum zentralen Pfeiler der ausländischen Investitionsstrategie des Landes geworden ist.
Der portugiesische Immobilienmarkt festigte 2025 seine Position als wichtigster Motor für internationale Investitionen und zog einen Rekordbetrag von 3,905 Milliarden Euro an.








