Das regionale Notfall- und Katastrophenschutzkommando der Algarve erklärte, dass die Boeing 737-800 von Bournemouth (Großbritannien) nach Gran Canaria (Spanien) geflogen war, als die Besatzung "Rauch in der Kabine" meldete.
Gegenüber Lusa erklärte eine Quelle von ANA - Aeroportos de Portugal, dass der "technische Notfall" von den Piloten gemeldet wurde und das Flugzeug Minuten später um 12:24 Uhr sicher auf dem internationalen Flughafen Gago Coutinho in Faro landete.
Die portugiesische Flughafenverwaltung teilte außerdem mit, dass die Passagiere ausstiegen, um eine technische Inspektion des Flugzeugs zu ermöglichen.
Der Notfall löste den Vorab-Einsatzplan des Flughafens aus, der nach einem festgelegten Protokoll verschiedene Katastrophenschutzeinrichtungen mobilisiert.
Zu den Maßnahmen, die für Notlandungen vorgesehen sind, gehören die vorherige Entsendung von Teams, die bei Zwischenfällen während des Kontakts mit dem Flugzeug und bei dessen Ankunft am Boden eine schnelle Rettungsaktion durchführen, sowie die Sicherung von Straßenkorridoren für den Verkehr von Einsatzfahrzeugen.
An dem Einsatz waren 95 Personen und 41 Fahrzeuge beteiligt, darunter Feuerwehrleute, Polizisten und medizinische Teams.








