In einer Erklärung weist die GNR darauf hin, dass dieser Anstieg 1.279 zusätzlichen Straftaten entspricht und "einen besorgniserregenden Trend offenbart, der sowohl von den Behörden als auch von den Fahrern selbst sofortige Aufmerksamkeit erfordert".
Laut den Daten der Nationalen Republikanischen Garde(GNR) wurden in den letzten drei Jahren erhebliche Schwankungen beobachtet: 8.985 Straftaten im Jahr 2023, 6.246 im Jahr 2024 und 7.525 im Jahr 2025.
Größte Steigerungen
Die Bezirke mit dem größten Anstieg im Vergleich zu 2024 waren Setúbal mit 743 (ein Anstieg von 29,40%), gefolgt von Faro mit 834 (+17,90%), Porto mit 1.005 (+14,15%), Braga mit 289 (+13,14%) und Leiria mit 345 (+9,77%).
"Trotz der Rückgänge in einigen Bezirken, wie Guarda (-1,72%) oder Portalegre (-1,41%), haben 72,22% der Bezirke einen Anstieg der Zahl der Fälle zu verzeichnen", so das GNR.
Höhere Inzidenz
Die Daten zeigen, dass Straftaten im Zusammenhang mit Fahren ohne Führerschein hauptsächlich auf Straßen (71,37 %) und Bundesstraßen (15,59 %) begangen wurden, wobei die Häufigkeit in den Regionen Nord (30,37 %) und Zentral (24,82 %) höher war.
Die GNR (Nationale Republikanische Garde) sagt, dass die "Häufigkeit von Straftätern zwischen 25 und 40 Jahren (44,84%) darauf schließen lässt, dass das Problem wirtschaftlich aktive Altersgruppen betrifft, mit sozialen und wirtschaftlichen Auswirkungen auf Familien und Gemeinden".
2026 Daten
In einer veröffentlichten Erklärung gab die GNR an, dass sie zwischen dem 1. Januar und dem 22. April dieses Jahres 2.373 Straftaten wegen Fahrens ohne legalen Führerschein registriert hat.
Nach Angaben der Sicherheitskräfte ist diese Art von Verbrechen häufig mit anderen Verkehrsverstößen verbunden und erhöht das Unfallrisiko.
Die GNR hebt außerdem hervor, dass diese Straftat sowohl Personen betrifft, die nie einen Führerschein erworben haben, als auch solche, die die gesetzliche Erneuerungsfrist (mehr als 10 Jahre) überschritten haben, wobei letztere eine Minderheit darstellen.
In der Erklärung erinnert die GNR die Bürgerinnen und Bürger daran, dass für das Führen eines Kraftfahrzeugs ein gültiger Führerschein erforderlich ist und dass der Erwerb der entsprechenden Fahrerlaubnis für die jeweilige Fahrzeugklasse obligatorisch ist.
Sie erinnert auch daran, dass das Fahren ohne Führerschein eine Straftat darstellt, die strafrechtlich geahndet wird und erhebliche rechtliche und finanzielle Folgen hat.







