Luís Montenegro äußerte sich nach einem "äußerst produktiven Treffen" mit den Bürgermeistern von Lissabon und Porto, Carlos Moeda und Pedro Duarte, bei dem er feststellte, dass die Frage der Sicherheit "ein beherrschendes Thema" in seinen Gesprächen mit ihnen gewesen sei.

Auch die Patrouillen der PSP-Einsatztruppe in diesen beiden Städten werden verstärkt, insbesondere in Gebieten, die aus krimineller Sicht "stärker betroffen" sind.

Montenegro erklärte auch, dass eine "Reorganisation der Dienstleistungen" in den Polizeistationen der PSP in Porto, Lissabon und Setúbal vorbereitet wird, um etwa 500 Beamte für "Patrouillenaufgaben" freizusetzen.