Die Regelung, die bisher auf Stipendiaten und Studierende in finanziellen Schwierigkeiten beschränkt war, gilt nun landesweit. Nach Angaben der Behörden soll die Maßnahme das Wohlbefinden der Studierenden verbessern und den finanziellen Druck auf junge Menschen in der Hochschulbildung verringern.

Die 1-Euro-Mahlzeit wurde erstmals während der Covid-19-Pandemie eingeführt und in den letzten Jahren schrittweise ausgeweitet. Dem Bericht zufolge haben Studentenorganisationen und Universitäten die Ausweitung des Programms begrüßt, da die Ernährungsunsicherheit unter Studenten weiter zunimmt. Das Programm soll auch den gleichberechtigten Zugang zu erschwinglichen und ausgewogenen Mahlzeiten an allen französischen Hochschulen fördern.