"Wir verfügen über ausreichende Reserven und eine in Betrieb befindliche Raffinerie - Faktoren, die es uns erlauben, die portugiesische Öffentlichkeit zu beruhigen, selbst bei den Produkten, die die meiste Aufmerksamkeit auf sich gezogen haben, wie z.B. Flugzeugtreibstoff, der zu 80 % aus heimischer Produktion stammt", bekräftigte João Diogo Marques da Silva.

Der Geschäftsführer sprach vor Journalisten am Rande der Einweihungszeremonie der Galp-Stromtankstellean der Autobahnraststätte A1 in Pombal, im Bezirk Leiria.

Laut dem Co-CEO von Galp ist "die Situation ziemlich sicher und gut abgedeckt", und er versicherte, dass die Reserven "nicht innerhalb weniger Wochen zu Ende gehen werden".

"Wir haben eine Raffinerie, die ständig in Betrieb ist; daher ist die Versorgung durch die Produktion effektiv gesichert. Wir exportieren sogar Produkte, die auf dem portugiesischen Markt nicht benötigt werden. Bei Benzin, Diesel und Kerosin, unseren Hauptprodukten, sind wir in einer sehr sicheren Position. Die portugiesische Bevölkerung kann beruhigt sein", schloss er.