Als Kernkomponente des International Baccalaureate (IB) Diploma Programme fordert TOK die Schüler auf zu untersuchen, wie wir Wissen erwerben und validieren. In diesem Jahr haben die Schüler diese abstrakten Konzepte durch die Analyse selbst ausgewählter Objekte erfolgreich in greifbare Erkenntnisse umgesetzt.
Einige Schüler untersuchten, wie Sprache kulturelle Annahmen transportieren kann, z. B. wie Wörterbucheinträge in verschiedenen Sprachen geschlechtsspezifische Erwartungen oder soziale Normen widerspiegeln können. Andere analysierten Gemälde und Kunstwerke als Beispiele dafür, wie persönliche Emotionen und mentale Zustände die Wahrnehmung und Darstellung der Realität beeinflussen. Unabhängig davon, was untersucht wurde, wurde jede Ausstellung zu einer Übung in Reflexion und Interpretation. Die Schüler untersuchten, wie Beweise konstruiert werden, wie die Perspektive das Verständnis beeinflusst und wie persönliche Erfahrungen das formen, was wir als Wahrheit akzeptieren.
Verfasser: Dukes Education ;
Was während des gesamten Prozesses am meisten auffiel, war das Maß an Eigenverantwortung, das die Schüler an den Tag legten. Sie wiederholten nicht einfach nur philosophische Konzepte oder Definitionen aus dem Unterricht, sondern setzten sich anhand ihrer eigenen Erfahrungen mit den Ideen auseinander und lernten, ihr Denken in einem sinnvollen Dialog mit den Besuchern zu verteidigen.
Momente wie diese sind eine Erinnerung daran, warum TOK so wichtig ist. Die Ausstellung ist mehr als nur eine IB-Anforderung oder eine Bewertungsaufgabe. Sie ist eine Gelegenheit für Schüler, ihr Denken sichtbar zu machen, Wissen mit gelebten Erfahrungen zu verbinden und sich nicht nur als Lernende, sondern auch als Wissende zu erkennen. Die diesjährige Ausstellung spiegelte einmal mehr den Geist der Forschung und des kritischen Denkens wider, der einen wichtigen Teil der IB-Erfahrung an der United Lisbon International School ausmacht.
Für weitere Informationen über ULIS wenden Sie sich bitte an die Zulassungsstelle.









Follow us on social media