An der zweiten Auflage dieses integrativen Projekts, das heute vorgestellt wurde, nehmen Sportler aus sieben privaten Einrichtungen der sozialen Solidarität (IPSS) in den Gemeinden Moimenta da Beira, São João da Pesqueira, Santa Comba Dão, Tondela und Viseu teil.

"Wir begannen mit zwei IPSS, Pesqueiramiga (aus São João da Pesqueira) und Artenave (aus Moimenta da Beira), und in diesem Jahr sind es bereits sieben", wobei die Zahl der Teilnehmer von 20 auf 60 gestiegen ist, erklärte Bruno Ferreira vom Basketballverband Viseu gegenüber Journalisten.

Laut dem Mentor des Projekts liegen bereits Anfragen für die Teilnahme neuer Institutionen an der nächsten Ausgabe vor, insbesondere aus Carregal do Sal und Viseu, was den Traum vom Wachstum dieses Projekts nährt, das Sport als Instrument für Integration, soziale Teilhabe und persönliche Entwicklung fördern will.

Bei der zweiten Auflage kamen zu den Athleten aus Pesqueiramiga und Artenave weitere Mitglieder der Cerebralparese-Vereinigung von Viseu, der portugiesischen Vereinigung der Eltern und Freunde geistig behinderter Bürger (mit den Zentren für Aktivität und Kapazitätsaufbau für Inklusion in Viseu und Santa Comba Dão), Vários de Tondela und der Vereinigung für Reiten und Psychomotorik von Viseu.

Jede Ausgabe findet in mehreren Etappen statt. Nach der ersten Etappe in Moimenta da Beira und der zweiten in São João da Pesqueira findet die dritte heute in Santa Comba Dão statt, gefolgt von Tondela am 29. Juni und der Abschlussveranstaltung in Viseu am 23. Juli.

"Wir träumen davon, in Zukunft so viele gemeinnützige Organisationen bei uns zu haben, dass wir sie aufteilen können, so dass [das Projekt] gleichzeitig an verschiedenen Orten im Bezirk stattfinden kann. Wir werden es schaffen", sagte Bruno Ferreira.

Der Präsident des Basketballverbands von Viseu, José Oliveira, erklärte, dass der Grundgedanke dieses Projekts darin besteht, Menschen den Zugang zum Sport zu ermöglichen, damit sie alle Vorteile der körperlichen Betätigung und der Kameradschaft genießen können, die diese Momente bieten.

"Bei Dribbling the Difference gibt es keine Gewinner. Jeder ist ein Gewinner", betonte er.