Nach Angaben auf der Website des portugiesischen Instituts für Meeres- und Atmosphärenforschung (IPMA) sind die Gemeinden Sertã, Vila de Rei, Vila Velha de Ródão (Castelo Branco), Sardoal, Mação (Santarém), Gavião (Portalegre), Santiago do Cacém (Setúbal), Serpa, Mértola, Castro Verde und Almodôvar (Beja) sowie Alcoutim, Loulé, Tavira und São Brás de Alportel (Faro) sind einem maximalen Waldbrandrisiko ausgesetzt.
Die Waldbrandgefahr wird sich ab Freitag, dem 19. Juni, erheblich verschärfen, wobei die Hälfte oder mehr des portugiesischen Festlands einem maximalen bzw. sehr hohen Risiko ausgesetzt sein wird.








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