Sollte sich die regenerative Therapie beim Menschen als erfolgreich erweisen, könnte sie eine Alternative zur Schmerzbehandlung oder zum Gelenkersatz darstellen. Das Projekt hat weitere Bundesmittel erhalten, um die Entwicklung im Hinblick auf künftige klinische Tests voranzutreiben.

Die Behandlung nutzt ein System zur langsamen Wirkstofffreisetzung, um die körpereigenen Reparaturmechanismen anzuregen, anstatt lediglich die Symptome zu lindern. Die Forscher entwickeln zudem ein Reparatur-Kit aus Biomaterialien, um beschädigten Knorpel wiederherzustellen. Auch wenn die Ergebnisse bislang auf Tierversuche beschränkt sind, hoffen die Wissenschaftler, dass dieser Ansatz letztendlich eine kostengünstige, minimalinvasive Behandlungsmethode für Arthrose bieten könnte.









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