Die IPMA hat zudem rund 70 Gemeinden in den Bezirken Viana do Castelo, Braga, Vila Real, Viseu, Bragança, Guarda, Coimbra, Santarém, Castelo Branco, Portalegre und Faro als sehr stark gefährdet eingestuft.
Mehr als 60 Gemeinden in den Bezirken Viana do Castelo, Braga, Porto, Aveiro, Coimbra, Vila Real, Viseu, Leiria, Santarém, Lissabon, Portalegre, Évora, Beja und Faro sind ebenfalls einem hohen Brandrisiko ausgesetzt.
Nach Angaben des Instituts wird die Brandgefahr mindestens bis Montag hoch bleiben; an diesem Tag wird praktisch das gesamte Land einem maximalen oder sehr hohen Risiko ausgesetzt sein.
Die vom IPMA ermittelte Waldbrandgefahr umfasst fünf Stufen, die von „gering“ bis „maximal“ reichen. Die Berechnungen basieren auf der Lufttemperatur, der relativen Luftfeuchtigkeit, der Windgeschwindigkeit und der Niederschlagsmenge der vergangenen 24 Stunden.
Das IPMA prognostiziert für den 24. Juli auf dem Festland überwiegend klaren oder teilweise bewölkten Himmel, morgendliche Bewölkung, insbesondere an der Westküste, allgemein leichte Winde aus westlicher Richtung sowie einen leichten Rückgang der Höchsttemperaturen im Landesinneren im Norden und in der Mitte und einen leichten Anstieg an der Südküste der Algarve.
Die Tiefsttemperaturen liegen zwischen 15 Grad Celsius (Guarda) und 20 Grad (Faro), die Höchsttemperaturen zwischen 24 Grad (Viana do Castelo) und 35 Grad (Castelo Branco, Évora und Faro).








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