Frauenministerin Eva-Maria Holzleitner sagte, die Steuerbefreiung ziele darauf ab, die Gesundheit, Selbstbestimmung und soziale Gerechtigkeit von Frauen zu verbessern, indem diese Produkte als Notwendigkeiten und nicht als Luxusartikel behandelt werden.
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Mit dieser Änderung schließt sich Österreich einem breiteren europäischen Trend zu einer geschlechterbewussten Mehrwertsteuerpolitik an, die Kostenbarrieren für wichtige Hygieneartikel abbaut. Schätzungsweise 500.000 Frauen in Österreich sind von Menstruationsarmut betroffen, so die Regierung, die auf die finanzielle Belastung durch Menstruationsprodukte im Laufe eines Lebens hinweist.








