Um den Dialog zwischen Hochschulen, Unternehmen und anderen Akteuren des Automobilsektors zu fördern und Synergien zu schaffen, die die Einführung nachhaltigerer und innovativer Lösungen beschleunigen, findet am Nachmittag des 23. Mai die Veranstaltung "Pakt für die Kreislaufwirtschaft - Automobilsektor" statt.
Das vom Porsche-Servicezentrum Coimbra und der UC organisierte Treffen zielt laut Margarida Anastácio, Innovationsmanagerin bei UC Business, darauf ab, "die an der UC entwickelten Innovationen im Rahmen der Kreislaufwirtschaft bekannt zu machen und das Bewusstsein im Automobilsektor zu schärfen".
"Es gibt bereits eine große Wirtschaft in diesem Sektor, wie z.B. das Reifenrecycling, das am bekanntesten ist, aber es gibt noch viele andere, wie z.B. Autoglas, obwohl es eine neue Technologie ist und einige Schwierigkeiten hat, und einige, wenn auch schwache, Behandlungen im Bereich der Schmieröle, im Bereich der Batterien, insbesondere für Elektrofahrzeuge, zusätzlich zur Wiedereinführung von Biokunststoffen und dem Recycling von Fahrzeugtextilien selbst".
Dem Sachverständigen zufolge gibt es bereits Technologien für viele Bereiche der Kreislaufwirtschaft im Automobilsektor, auch wenn einige davon nicht gut bekannt sind und sich auf einem Entwicklungsstand befinden, der weitere Arbeit erfordert, um beispielsweise das Niveau des Reifenrecyclings zu erreichen.
"Wir haben noch einen weiten Weg vor uns, wenn es um die Umsetzung bestehender Lösungen aus Glas, Textilien und Kunststoffen geht", betonte Margarida Anastácio und wies darauf hin, dass alle diese Themen im Zusammenhang mit der Nachhaltigkeit auf der Tagung am 23. Mai diskutiert werden.
Auf der Veranstaltung werden die Ergebnisse und technologischen Fortschritte von Forschungs- und Innovationsprojekten vorgestellt, die von der UC im Rahmen der Mobilisierungsagenden des Recovery and Resilience Plan (PRR) entwickelt wurden.









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