In einer Erklärung teilt das Regionalsekretariat für Ausrüstung und Infrastruktur mit, dass der zuständige Sekretär, Pedro Rodrigues, heute die laufenden Arbeiten an diesen Windparks besichtigt habe, und betont dabei „das Engagement der Regionalregierung für die Energiewende durch die Nutzung der endogenen Ressourcen Madeiras“.

Das Projekt, das im Rahmen einer öffentlichen Ausschreibung mit einem Gesamtwert von 19,7 Millionen Euro vergeben wurde, begann im August letzten Jahres und hat eine Ausführungsdauer von 435 Tagen.

Der Beamte erklärt in der Stellungnahme, dass diese Infrastrukturen, die sich in den Gemeinden Ponta do Sol und Calheta befinden, „die installierte Leistung aus erneuerbaren Energien erhöhen, die Energieabhängigkeit von ausländischen Quellen verringern und zu einer nachhaltigeren Zukunft beitragen“.

Im Windpark Loiral III sieht das Projekt zwei neue Windkraftanlagen vor, die eine Gesamtleistung von 7,6 MW (Megawatt) gewährleisten werden, während in Paul „die Nachrüstung mit einer 3,8-MW-Windkraftanlage im Gange ist“.

Nach Angaben des madeirischen Regierungsvertreters wird der Ausbau der Windkraftkapazitäten aus ökologischer Sicht den Verbrauch fossiler Brennstoffe und die Treibhausgasemissionen senken.