Durch diese Maßnahme entfällt die Notwendigkeit, dass Personen anschließend einen Schalter der Sozialversicherung aufsuchen müssen, um das Dokument zu erhalten. Sie ist Teil des Programms zur digitalen Transformation der Sozialversicherung, das seit 2025 entwickelt wird.

Das vorrangige Ziel besteht darin, Verwaltungsabläufe zu vereinfachen, Bürokratie abzubauen und die hohe Belastung der Schalter für den persönlichen Service zu verringern, indem die Vergabe der NISS bereits in Echtzeit während des Termins bei der AIMA selbst ermöglicht wird.

Die neue Lösung ergibt sich direkt aus der Schaffung einer digitalen Verbindung zwischen der AIMA und der Sozialversicherung. Wie Luís Farrajota, Präsident des IT-Instituts der Sozialversicherung, erklärte, mussten Einwanderer nach dem ersten Gang zur Behörde zur Regularisierung bisher an verschiedene Stellen verwiesen werden, um sowohl die NISS als auch die Steueridentifikationsnummer (NIF) zu erhalten. Mit dem neuen gemeinsamen System gibt die AIMA die Identifikationsdaten des Bürgers ein, und die Sozialversicherung vergibt die Nummer in Echtzeit, wodurch zusätzliche Wege vermieden werden.

Die Bedeutung dieser Änderung wird durch Daten aus dem Jahr 2025 verdeutlicht: In diesem Jahr suchten etwa 250.000 Menschen die Schalter der Sozialversicherung ausschließlich auf, um die NISS zu beantragen – und mussten später zurückkehren, um sie abzuholen –, was zu einer Überlastung der persönlichen Dienstleistungen führte.

Ab Ende Juli erhalten Einwanderer, die ihr Regularisierungsverfahren bei der Agentur für Integration, Migration und Asyl (AIMA) einleiten, automatisch ihre Sozialversicherungsnummer (NISS).

Durch diese Maßnahme entfällt die Notwendigkeit, dass die Betroffenen anschließend einen Schalter der Sozialversicherung aufsuchen müssen, um das Dokument zu erhalten. Sie ist Teil des Programms zur digitalen Transformation der Sozialversicherung, das seit 2025 entwickelt wird.

Das vorrangige Ziel besteht darin, Verwaltungsabläufe zu vereinfachen, Bürokratie abzubauen und die starken Belastungen an den Schaltern für den persönlichen Service zu verringern, indem die NISS bereits während des Termins bei der AIMA selbst in Echtzeit zugewiesen werden kann.

Die neue Lösung ergibt sich direkt aus der Schaffung einer digitalen Verbindung zwischen der AIMA und der Sozialversicherung. Wie Luís Farrajota, Präsident des IT-Instituts der Sozialversicherung, erklärte, mussten Einwanderer nach dem ersten Kontakt mit der Behörde zur Regularisierung bisher an verschiedene Stellen verwiesen werden, um sowohl die NISS als auch die Steueridentifikationsnummer (NIF) zu erhalten.

Mit dem neuen gemeinsamen System gibt die AIMA die Identifikationsdaten des Bürgers ein, und die Sozialversicherung vergibt die Nummer in Echtzeit, wodurch zusätzliche Wege vermieden werden.

Die Bedeutung dieser Änderung wird durch Daten aus dem Jahr 2025 verdeutlicht: In diesem Jahr suchten etwa 250.000 Menschen die Schalter der Sozialversicherung ausschließlich auf, um die NISS zu beantragen – und mussten später zurückkehren, um sie abzuholen –, was zu einer Überlastung der persönlichen Dienstleistungen führte.