Die am Freitag im gemeinsamen Bericht des INSA und der Generaldirektion veröffentlichten Daten registrierten 34 Fälle von Omicron, einer als "besorgniserregend" bezeichneten Variante, vor kurzem in den Ländern des südlichen Afrikas identifiziert, und inzwischen bereits in rund 30 Ländern weltweit nachgewiesen wurde.

In dem heute veröffentlichten wöchentlichen Bericht des INSA über die genetische Vielfalt von SARS-CoV-2 in Portugal heißt es, dass durch gezielte Suche nach Mutationen und/oder Sequenzierung des viralen Genoms nun insgesamt 37 Fälle identifiziert wurden".

"In Portugal wurde bei den landesweiten wöchentlichen Zufallsstichproben, die einer Sequenzierung des Virusgenoms unterzogen werden", so heißt es in dem Bericht, "kein Fall dieser Variante festgestellt (letzte Stichprobe für den Zeitraum vom 22. bis 28. November, die Analyse für den Zeitraum vom 29. November bis 5. Dezember läuft noch)".

Diese Situation, fügt das INSA hinzu, legt "die Hypothese nahe, dass die Omicron-Variante in den analysierten Zeiträumen in Portugal zirkulierte (diese Hypothese hat sich bisher nicht bestätigt); diese Daten legen nahe, dass es sich um eine Restzirkulation handelt", so der Bericht.