"Die Lehrer verlieren jedes Jahr Tausende von Euro, weil ihre Dienstzeit nicht voll angerechnet wird", heißt es in der Streikankündigung der Plattform, zu der auch der Nationale Lehrerverband (Fenprof) und der Nationale Bildungsverband gehören (FNE).
Am Montag wies der Premierminister erneut die Hypothese einer vollständigen Anrechnung der Dienstzeit von Lehrern zurück und argumentierte, dass die Kosten "für das Land untragbar" seien und dass es "Gerechtigkeit" für alle Berufe im öffentlichen Sektor geben müsse.
Als Reaktion auf die Äußerungen von António Costa versicherten die Gewerkschaftsführer, dass die Lehrer nicht aufgeben werden und der Kampf weitergehen wird.
"Missbräuche und rechtswidrige Arbeitszeiten ziehen sich hin und sind einer der Faktoren, die zu einer starken physischen, mentalen und psychologischen Belastung der Lehrer führen", heißt es in der Streikankündigung.
Der heutige Streik markiert das Ende der Europäischen Woche der Lehrer und findet einen Tag nach dem Weltlehrertag (5. Oktober) statt.






