Die geschätzte Jahresveränderung des Verbraucherpreisindexes (VPI) für Januar liegt 0,3 Prozentpunkte (p.p.) niedriger als im Vormonat, so das INE.
Die Kerninflation, die volatilere Produkte wie unverarbeitete Lebensmittel und Energie ausschließt, lag bei 1,8% und damit ebenfalls 0,3 Prozentpunkte niedriger als im Vormonat.
Nach Angaben des Statistikamtes betrug die Veränderung des Index für Energieerzeugnisse -2,2% (-2,4% im Dezember 2025), und der Index für unverarbeitete Nahrungsmittel verringerte sich von 6,1% auf 5,8%.
Der portugiesische harmonisierte Verbraucherpreisindex (HVPI), der Vergleiche mit anderen europäischen Ländern ermöglicht, verzeichnete eine geschätzte Veränderung von 1,9% gegenüber dem Vorjahr (2,4% im Dezember).







