In einer Erklärung teilte das CREPC mit, dass es im Bezirk Faro zwischen Montagmittag, dem 9. Februar, und Mittag des 10. Februars insgesamt 36 wetterbedingte Vorfälle gab, die keine "signifikanten Auswirkungen auf die Sicherheit von Personen und Eigentum" hatten.

Die meisten Vorfälle waren auf Massenbewegungen (Erdrutsche und Felsstürze) zurückzuführen, wobei die Gemeinde Aljezur mit fünf Vorfällen am stärksten betroffen war, gefolgt von Portimão (vier), Monchique (drei), Silves (zwei) sowie Vila do Bispo, Faro und Lagoa mit je einem Vorfall.

An den Einsätzen waren 104 Mitarbeiter beteiligt, die von 54 Landfahrzeugen unterstützt wurden, um Straßen (neun), umgestürzte Gebäude (acht) und umgestürzte Bäume (zwei) zu reinigen und zu beseitigen, wie der Zivilschutz mitteilte.

"Die Vorfälle wurden in mehreren Gemeinden der Region registriert und konnten auf kommunaler Ebene rasch gelöst werden, ohne dass externe Verstärkung erforderlich war und ohne dass die Sicherheit von Personen und Eigentum wesentlich beeinträchtigt wurde", heißt es in der Mitteilung.

Nach Angaben der regionalen Katastrophenschutzbehörde der Algarve wurden im Zusammenhang mit der "ungünstigen Wettersituation" politische, institutionelle und operative Koordinierungsmechanismen aktiviert, nachdem ein Notstand ausgerufen wurde, der bis Sonntag 23:59 Uhr in Kraft bleiben wird.

Die Gemeinden Silves, Monchique, Vila Real de Santo António, Alcoutim und Castro Marim halten ihre kommunalen Notfall- und Katastrophenschutzpläne aufrecht, wobei São Brás de Alportel in Alarmbereitschaft ist.

Die Gemeinden Silves, Vila Real de Santo António, Alcoutim und Castro Marim bleiben ebenfalls in Alarmbereitschaft.