In den ersten Märztagen war Portugal vom Saharastaub betroffen, der in das Land eindrang. Das NASA Earth Observatory zeigte, wie er die Iberische Halbinsel beeinflusste.

Mit Hilfe des Atmosphärenmodells des Goddard Earth Observing System (GEOS) hat die NASA die Entwicklung der Staubwolke vom 1. März bis zum 9. März nachgestellt. Durch die Kombination von Satellitenbeobachtungen und Atmosphärenphysik verfolgte die NASA die Bewegung der Staubpartikel durch die Luft.

Auf den Bildern ist zu erkennen, wie der Staub aus Nordafrika kam und von Höhenwinden über das Mittelmeer getragen wurde.