"Wir haben es weiterhin mit einer schwierigen Krise zu tun, aber es gibt Zeichen der Hoffnung, die nicht ignoriert werden dürfen", betonte Miguel Pinto Luz in seiner ersten Ansprache während der regulativen Anhörung im Ausschuss für Infrastruktur, Mobilität und Wohnungswesen der Versammlung der Republik in Lissabon und wies darauf hin, dass die Daten auf einen Anstieg der Zahl der auf dem Markt verfügbaren Häuser hinweisen.
Der Minister sagte, dass sich das Wachstum der Mietwerte im Großraum Lissabon (AML) von 5% auf 1% und im Großraum Porto von 5% auf 3% verlangsamt habe.
"Die durchschnittlich geforderte Miete sinkt zwischen 2024 und 2025 landesweit um 2 % und in der AML um 1 %", so der Minister.
Miguel Pinto Luz verwies auch auf die Zahlen des Verbandes der Bau- und Dienstleistungsunternehmen(AICCOPN), wonach die Bauinvestitionen bis 2025 um 5,5 % auf 28 Milliarden Euro steigen werden.
Im gleichen Zeitraum wurden öffentliche Bauaufträge in Höhe von rund 10 Milliarden Euro ausgeschrieben, ein Wert, den der Minister als "beispiellos" bezeichnete.
Der Minister für Infrastruktur und Wohnungsbau betonte, dass diese Indikatoren "ein größeres Vertrauen" in den Sektor widerspiegeln: "Es wird mehr gebaut, es gibt mehr Mietwohnungen, und die Regierung trägt ihren Teil dazu bei".
Auf die Frage nach staatseigenen Immobilien erklärte Miguel Pinto Luz, dass die Regierung bereits 75 an die Gemeinden übertragen habe.






