Während der Osterzeit, die durch das Zusammenkommen von Familien in ihren Herkunftsregionen gekennzeichnet ist und mit den Schulferien zusammenfällt, rechnet die GNR mit einem erheblichen Anstieg des Straßenverkehrs und wird daher eine Reihe von operativen Maßnahmen durchführen, die darauf abzielen, Unfälle und Kriminalität im Allgemeinen zu reduzieren, heißt es in einer Erklärung.

Im Rahmen dieser Aktion wird die GNR auch ihre Präsenz auf den Festplätzen und in deren Umgebung sowie in Wohn- und Gewerbegebieten verstärken.

In der Erklärung empfiehlt die GNR den Autofahrern, "aufmerksam, vorsichtig und defensiv zu fahren, damit die Festtage sicher verbracht werden können".

Die Militärpolizei wird auf gefährliche Fahrmanöver, das Fahren unter Einfluss von Alkohol und psychotropen Substanzen, Geschwindigkeitsüberschreitungen, die korrekte Signalgebung sowie die Durchführung von Überhol-, Spurwechsel- und Ausweichmanövern achten.

Sie werden sich auch auf die unsachgemäße Benutzung von Mobiltelefonen und die falsche oder fehlende Verwendung von Sicherheitsgurten und/oder Kinderrückhaltesystemen konzentrieren.

Die Polizei für öffentliche Sicherheit führt bereits die Aktion "Polizei immer präsent: Sicheres Ostern 2026", die am 27. März begann und bis Montag, den 6. April läuft.

Sie zielt darauf ab, die Sichtbarkeit in den großen städtischen Zentren und die Verkehrssicherheit zu erhöhen.

Während der Osterzeit fördert die PSP Aktionen für die ältere Bevölkerung und hat einen Notfallplan zur Straffung der Sicherheitskontrollen an Flughäfen.