Die Fluggesellschaft gab diese Aktualisierung heraus, nachdem sie Unterbrechungen im Zusammenhang mit den Spannungen im Nahen Osten und den Auswirkungen auf die Treibstofftransportrouten durch die Straße von Hormuz, einen wichtigen globalen Schifffahrtskorridor, befürchtet hatte.
Nach Angaben von Jet2 haben Gespräche mit Lieferanten ergeben, dass die Treibstoffproduktion gestiegen ist und zusätzliche Importe aus Regionen ankommen, die nicht direkt von dem Konflikt betroffen sind.
Nach Angaben der Fluggesellschaft haben diese Entwicklungen dazu beigetragen, die Erwartungen an die Versorgung mit Treibstoff vor der Hauptreisezeit im Sommer zu stabilisieren, die sich auf die im Juni, Juli und August gebuchten Flüge erstreckt.
Jet2 bestätigte auch, dass sie derzeit nicht plant, zusätzliche Treibstoffzuschläge für Kunden einzuführen, die bereits Flüge oder Pauschalreisen gebucht haben, obwohl die steigenden Treibstoffkosten die gesamte Luftfahrtbranche betreffen.
Geschäftsführer Steve Heapy sagte, das Unternehmen stehe in regelmäßigem Kontakt mit den Lieferanten und erwarte weiterhin einen normalen Betrieb während der Sommermonate.
Während Jet2 sich zuversichtlich über seinen eigenen Flugplan geäußert hat, haben Luftfahrtanalysten davor gewarnt, dass einige Fluggesellschaften noch vor Herausforderungen stehen könnten, wenn sich der Druck auf die Treibstoffversorgung in den kommenden Monaten verschärft, insbesondere Fluggesellschaften, die stark in der Golfregion tätig sind.
Branchenexperten sagen jedoch, dass derzeit keine größeren Beeinträchtigungen des europäischen Sommerreiseverkehrs zu erwarten sind.








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