Im zweiten Jahr in Folge haben sich Zoomarine und Nativawaky zusammengetan, um die Miyawaki-Methode in Schulen an der Algarve einzuführen.

An der Initiative, die Teil der Operation Green Mountain 2025 ist, nahmen mehr als 70 Schüler und Lehrer der Schule in der Gemeinde Silves teil, um die Schulgemeinschaft für die Bedeutung der Regeneration lokaler Ökosysteme und des Umweltschutzes zu sensibilisieren.

Der neue Mini-Wald erstreckt sich über eine Fläche von 140 Quadratmetern und umfasst 420 Setzlinge von 28 einheimischen Arten, die von den Schülern mit Unterstützung der Naturschutz- und Bildungsteams von Zoomarine und Nativawaky gepflanzt wurden.

Die Initiative umfasste auch pädagogische und praktische Aktivitäten wie die Herstellung von "Samenbomben" im Rahmen des EDUCAR-Projekts sowie Momente des Austauschs und des Lernens über die Rolle des Waldes beim Schutz des Bodens und bei der Bekämpfung des Klimawandels.

"Die Schaffung dieser Mini-Wälder ist eine Möglichkeit, die Umwelterziehung direkt in die Schulen zu bringen und den Kindern zu zeigen, dass jede Geste einen echten Einfluss auf die Regeneration des Planeten haben kann. Wir möchten, dass sie stolz darauf sind, sich um ihr Gebiet zu kümmern und Botschafter der Natur in ihren Gemeinden zu sein", sagt Hugo Brites, Marketing- und Kommunikationsdirektor von Zoomarine.

Seit ihrem Start im Jahr 2017 hat die Operation Green Mountain Hunderte von Freiwilligen mobilisiert und zur Pflanzung von mehr als 126.000 einheimischen Bäumen und Setzlingen in verschiedenen Gemeinden an der Algarve geführt.

Im Jahr 2024 erhielt die Initiative durch die Partnerschaft mit Nativawaky neuen Auftrieb, indem die japanische Miyawaki-Methode eingeführt wurde, die einheimische Ökosysteme wiederherstellt, die zehnmal schneller wachsen, dreißigmal dichter sind und eine hundertmal größere Artenvielfalt aufweisen und sich in nur drei Jahren selbst tragen.

Die Operation Green Mountain 2025 wurde auch von der Silves-Schulgruppe und der Gemeinde São Bartolomeu de Messines unterstützt. Die Veranstaltung endete mit einem Gruppenfoto und dem symbolischen Abwurf von "Samenbomben".