Die Vorhersagen deuten darauf hin, dass das Phänomen bis zum 26. Februar zu spüren sein könnte.
Nach Angaben von Meteored wird die derzeitige atmosphärische Stabilität nicht verhindern, dass der Staub aus Nordafrika Portugal erreicht. Ab dem 23. Februar könnten die Partikel von der Algarveküste aus nach Portugal eindringen und sich allmählich auf das übrige Staatsgebiet ausbreiten.
Erreichen des Höhepunkts
Auf derselben Website wird darauf hingewiesen, dass die höchsten Staubkonzentrationen ab dem 24. Februar auftreten und das gesamte Land, insbesondere die zentrale Region des kontinentalen Portugals, betreffen werden.
Ab dem 25. Februar wird sich der Staub teilweise auflösen und ab dem 26. Februar, wenn er sich nach Westen verlagert, konsolidieren.
Lage auf Madeira
Auf dem Archipel von Madeira ist der Staub bereits seit dem 22. Januar zu spüren, wenn auch noch nicht sehr ausgeprägt.
Die Einwohner Madeiras registrieren allmählich eine Zunahme der Staubbelastung in der Luft, die bis zum frühen Nachmittag des 24. Februar anhalten wird.
Beeinträchtigung der Luftqualität
Die Anwesenheit dieses Staubs kann sich negativ auf die Luftqualität auswirken, und laut Meteored sollten die am meisten gefährdeten Gruppen, wie Kinder, ältere Menschen und Personen mit Atemwegserkrankungen, vorbeugende Maßnahmen ergreifen. Wenn möglich, sollte man das Haus nicht verlassen.







