Die Veranstaltung wird von Indivisible Porto als Teil eines umfassenderen Aktionstages von Amerikanern auf der ganzen Welt organisiert, um auf die Besorgnis über die Richtung der US-Demokratie und die Maßnahmen der Trump-Regierung aufmerksam zu machen.
Die Redner auf der Kundgebung in Porto werden mehrere Themen ansprechen, die bei Amerikanern im Ausland große Besorgnis hervorgerufen haben, darunter die Unterdrückung von Wählern, Angriffe auf die Rechte von Transgendern, Kürzungen bei humanitären Programmen wie USAID sowie die Behandlung und der Missbrauch von Einwanderern. Den Organisatoren zufolge spiegelt die Veranstaltung die Frustration und Besorgnis vieler Amerikaner über die Politik wider, die ihrer Meinung nach die demokratischen Institutionen und die Rechtsstaatlichkeit untergräbt.
Ziel der Kundgebung ist es auch, die in Nordportugal lebenden Amerikaner zu mehr bürgerschaftlichem Engagement zu ermutigen, einschließlich der Kontaktaufnahme mit gewählten Vertretern und der Teilnahme an den bevorstehenden US-Wahlen.
Die Veranstaltung richtet sich zwar in erster Linie an die in Porto lebenden Amerikaner, doch sind auch Einwohner und Besucher Portugals willkommen, um ein Zeichen der gemeinsamen Unterstützung für demokratische Werte, Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit zu setzen.
Die Organisatoren erwarten, dass Amerikaner aus der gesamten Region Porto an der Versammlung teilnehmen, die Teil der größeren "No Kings"-Demonstrationen ist, die am 28. März international stattfinden.





