In einer Erklärung der Gemeindeverwaltung heißt es, dass der Bürgermeister Luís Nobre bei der Einweihung des Bauwerks daran erinnerte, dass die Notwendigkeit einer Verlegung der Kapelle innerhalb des Gemeindefriedhofs festgestellt worden war, was ihren Abriss und Wiederaufbau erforderlich machte, und dass dies "einen neuen Zyklus für die Gemeinde" markiere.
Die Umgestaltung "ist Teil der von der Gemeinde geförderten Politik des territorialen Zusammenhalts, die sicherstellt, dass alle Pfarreien über wesentliche und qualifizierte Infrastrukturen verfügen", so die Gemeindeverwaltung.
Der Stadtrat weist darauf hin, dass "in den letzten Jahren bereits mehr als fünf Millionen Euro in den Bau und die Renovierung von etwa 15 Bestattungsinstituten geflossen sind, wodurch das Netz der Unterstützungseinrichtungen für die Bevölkerung verstärkt und bessere Bedingungen für Würde, Komfort und Zugänglichkeit gewährleistet wurden".
Diese Investitionen "stehen im Einklang mit der Strategie zur Aufwertung des religiösen Erbes im Rahmen des Programms 'Valuing Heritage', das bereits Investitionen in Höhe von rund zwei Millionen Euro in die Restaurierung und Sanierung von Kirchen und Kapellen vorsieht".
Die Gemeinde hebt unter den abgeschlossenen Investitionen das Städtische Bestattungsinstitut hervor, "die vollständigste Einrichtung, die eine Investition von 1,073 Millionen Euro darstellt."
In der letzten Wahlperiode wurden auch Investitionen in Bestattungsinstitute getätigt: 200.400 € in Amonde, 221.000 € in Areosa, 120.000 € in Serreleis, 435.700 € in Geraz do Lima (Deão), 144.000 € in Montaria, 83,300 € für Außenanlagen in der Union der Gemeinden Nogueira, Meixedo und Vilar de Murteda (Vilar Murteda) und 125.000 € in der Union der Gemeinden Subportela, Deocriste und Portela Susã (Subportela).






