In den letzten Monaten wurden Sanierungs- und Verbesserungsmaßnahmen an der Hafen- und Logistikinfrastruktur durchgeführt, erklärte die Hafenverwaltung von Sines und der Algarve (APS) in einer Erklärung.
Unter den bereits abgeschlossenen Maßnahmen hob die Hafenverwaltung "die Reparatur von Betonstrukturen" am Kai des Servicehafens hervor, womit die Sanierung der "Anlegekais" dieser Infrastruktur abgeschlossen wurde.
Nach Angaben der APS wurde auch die Reparatur- und Sanierungsmaßnahme des Hafens von Sines abgeschlossen, die die "Wiederherstellung der verschiedenen Leuchttürme und Schifffahrtssignalanlagen" umfasste.
Mit diesen Arbeiten will die Hafenverwaltung "die Sicherheit des Seeverkehrs im Zusammenhang mit den verschiedenen Terminals und Liegeplätzen im Hafen erhöhen".
Diese Maßnahmen tragen auch dazu bei, "Unfälle zu vermeiden und folglich die Effizienz des Hafenbetriebs zu erhöhen", betonte er.
Im Rahmen der Modernisierung der Hafeninfrastruktur wird eine öffentliche Ausschreibung für den Auftrag zur baulichen Sanierung der Liegeplätze 9 und 10 des Petrochemie-Terminals durchgeführt.
"Diese Maßnahme zielt darauf ab, die Sanierung dieses Anlegekais sicherzustellen, um die Nutzungsdauer dieser Infrastruktur sowie die Kontinuität des Hafenbetriebs ohne Einschränkungen zu gewährleisten", heißt es in der Erklärung.
Zusätzlich zu diesen Investitionen wurde der Steinbruch Monte Chãos in der Gemeinde Sines offiziell von der Generaldirektion für Energie und Geologie(DGEG) legalisiert, fügte er hinzu.
Für die Hafenverwaltung ist dies "eine grundlegende Ressource", um "künftige maritime Erweiterungsarbeiten zu gewährleisten".
Die Investition von rund 1,35 Millionen Euro spiegelt "das kontinuierliche Engagement der APS zur Verbesserung und Modernisierung der Hafeninfrastruktur" sowie "der Betriebsbedingungen und ihrer Sicherheit wider, wodurch die Wettbewerbsfähigkeit des Hafens von Alentejo gestärkt wird."









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