Das CCTV-System in der Algarve-Stadt ist bereits in Betrieb, mit 36 Kameras, die Bilder "an den Eingängen der Gemeinde und in einigen Hauptverkehrsadern in Praia da Rocha" sammeln, wie die Gemeinde in einer Erklärung angibt.

Die Kameras befinden sich an den Eingängen der Stadt, wie z.B. an der alten Brücke, dem Kreisverkehr des Krankenhauses, der Kreuzung von Chão das Donas, Penina und der Einfahrt durch Alvor", so die Information der Gemeinde. In Praia da Rocha sind die meisten Kameras "auf dem Fußgängerweg entlang der Steilküste", bis zur Avenida Tomás Cabreira, der bekannten Rua dos Bares, installiert.

Ziel der Installation des Videoüberwachungssystems war es, die Kriminalität "insbesondere in der Avenida Tomás Cabreira" einzudämmen und der Polizei für öffentliche Sicherheit (PSP) Zugang zu Bildern zu verschaffen, die bei einer eventuellen strafrechtlichen Untersuchung hilfreich sein könnten.

Was die Erfassung der Bilder angeht, so hat nur die PSP "auf lokaler Ebene" Zugang zu den von den Überwachungssystemen aufgenommenen Bildern. Außerdem können die Anwohner beruhigt sein, da das System "in die Kameras selbst konfigurierte Masken" integriert, die die Erfassung von Bildern, z. B. von Privatwohnungen, verhindern und so die Privatsphäre der Anwohner gewährleisten.

Das Projekt ist Teil der "Smart-Cities-Strategie von Portimão und sieht den Ausbau des gemeindeeigenen Kommunikationsnetzes vor" und kostet "563.799,49 Euro, einschließlich der Installation und Wartung des Videoüberwachungssystems".

The Portugal News hat versucht, PSP zu kontaktieren, bei Redaktionsschluss lag jedoch keine Antwort vor.