Der zweite portugiesische Staatsbürger, der in den Unfall verwickelt war, "wurde im Krankenhaus Reina Sofía in Córdoba behandelt und ist bereits entlassen worden", so eine offizielle Quelle des Außenministeriums, die damit bestätigt, dass es beiden portugiesischen Staatsbürgern, die in diesen Unfall mit Dutzenden von Toten verwickelt waren, gut geht.
Zuvor hieß es, ein portugiesischer Staatsbürger sei bereits "wohlauf und zu Hause", und der Gesundheitszustand eines anderen portugiesischen Staatsbürgers, "der von den spanischen Behörden gemeldet wurde", sei noch unbekannt; inzwischen ist jedoch bekannt, dass es ihm ebenfalls gut geht.
Die Zahl der Todesopfer des Zugunglücks vom Sonntag in Córdoba, Südspanien, ist nach Angaben der örtlichen Behörden auf 40 gestiegen.
Nach Angaben der Regionalregierung von Andalusien befinden sich jedoch weiterhin 41 Menschen in Krankenhäusern der Region, 12 davon auf Intensivstationen, darunter ein Minderjähriger.
Reaktion von Luís Montenegro
Im sozialen Netzwerk X (früher Twitter) drückt der Premierminister die "Solidarität Portugals mit dem Königreich Spanien" aus und sagt, er fühle den Schmerz der "spanischen Nachbarn und Freunde". Luís Montenegro bietet auch jede "Unterstützung für alles, was nötig ist" an.
Enviei ao meu colega @sanchezcastejon toda a solidariedade de Portugal ao Reino de Espanha, aos familiares e amigos das vítimas do grave acidente ferroviário em Córdoba. Para além de sentirmos a dor dos nossos vizinhos e amigos espanhóis, disponibilizamos o nosso apoio para o que...-
Luís Montenegro (@LMontenegro_PT) January 19, 2026




