Nach Angaben der IPMA war dies eine seltene Situation, da es nur 2009 und 2018 einen ähnlichen Sturm gab.
Mehr als 3000 Vorfälle wurden aufgrund des Sturms gemeldet, wobei der Bezirk Leiria am stärksten betroffen war. Zu den gemeldeten Vorfällen gehörten Stromausfälle, Straßen- und Schulschließungen, die Einstellung des Bahnverkehrs und Erdrutsche. Besonders betroffen war die zentrale Region, einschließlich Lissabon, Setúbal, Aveiro, Coimbra und Peniche.
Die IPMA registrierte Windböen von 150 km/h und erhebliche Wellenhöhen entlang der Küste.
Starke Winde, begleitet von heftigem Regen, verursachten auch an der Algarve erhebliche Schäden. Umgestürzte Bäume und Bauwerke wurden zum Einsturz gebracht, und viele Gebäude und Geschäftsräume wurden überflutet. Hydrologische Daten deuten darauf hin, dass die Flüsse, einschließlich des Arade, aufgrund der intensiven Regenfälle, die mit dem Sturmsystem einhergingen, erhöhte Abflüsse und örtlich begrenzte Überschwemmungen in den Städten verzeichneten.





