Nach Angaben des INE erreichte die Unterauslastung der Arbeitskräfte im Jahr 2025 mit 10,2 % ebenfalls ein 14-Jahres-Tief, 0,8 Prozentpunkte niedriger als im Vorjahr.
Die Jugendarbeitslosenquote (16 bis 24 Jahre) lag bei 19,5 Prozent und damit 2,1 Prozentpunkte niedriger als im Vorjahr, während der Anteil der Langzeitarbeitslosen auf 36,8 Prozent geschätzt wurde und damit 0,1 Prozentpunkte niedriger war als 2024.
Im Jahresdurchschnitt 2025 lag die Zahl der Erwerbstätigen bei 5.275.300, was einem Anstieg von 3,2 Prozent (163.000) gegenüber dem Vorjahr entspricht.
Die Zahl der Arbeitslosen, die auf 337.100 geschätzt wird, ging im Vergleich zu 2024 um 4,0 Prozent (14.000) zurück.





