Die Regierung beabsichtigt, dass Luís Encarnação zusammen mit den Bürgermeistern von Lissabon, Almada und Vila Nova de Gaia zwischen 2025 und 2030 die portugiesischen Gemeinden im Ausschuss der Regionen der Europäischen Union (Ausschuss) vertritt.

Der Ausschuss ist ein beratendes Gremium, das befugt ist, Beschlüsse über die in den Verträgen vorgesehenen obligatorischen und fakultativen Konsultationen zu fassen.

Um für das Amt ausgewählt zu werden, müssen die Ausschussmitglieder ein Wahlmandat auf regionaler oder lokaler Ebene innehaben und einer gewählten Versammlung gegenüber rechenschaftspflichtig sein. Die Mitglieder müssen die Interessen ihrer Behörden vor dem Rat der Europäischen Union und dem Europäischen Parlament vertreten.

Jeder Mitgliedstaat bildet eine nationale Delegation, deren Größe von der Bevölkerungszahl des Landes abhängt und das politische, geografische, regionale und lokale Gleichgewicht des Landes widerspiegelt.