Die Zeder der Kirche von Runa in Torres Vedras repräsentiert das Land, nachdem sie mit mehr als 18.000 Stimmen zum "Baum des Jahres in Portugal" gewählt wurde. Diese 75 Jahre alte Zeder verdiente sich ihre Nominierung nicht nur wegen ihrer Größe oder Art, sondern auch wegen der starken emotionalen Bindung, die sie mit der örtlichen Gemeinde teilt. Die Union des mediterranen Waldes (UNAC) beschreibt sie als einen wichtigen Teil der Identität von Runa.
Autor: UNAC; Die Zeder von Runa wurde in den frühen 1950er Jahren von einem Anwohner namens Alfredo gepflanzt. Seitdem ist sie zusammen mit den Bewohnern des Dorfes gewachsen und dient als "lebendiger Zeuge" ihres täglichen Lebens und als Symbol der Kontinuität. Bei dem europäischen Wettbewerb spielen die Geschichte und die soziale Rolle jedes Baumes eine ebenso große Rolle wie seine Biologie. Die Runa-Zeder tritt gegen 11 andere bemerkenswerte Bäume an, darunter die Prinz-Ulrich-Eiche aus der Tschechischen Republik und der Riesenmammutbaum aus den Niederlanden. Ihr Platz auf der Auswahlliste unterstreicht den Wert des Schutzes sowohl der Umwelt als auch der Erinnerungen, die die Gemeinschaften mit diesen "stillen Helden" verbinden.
Neues Abstimmungssystem
In diesem Jahr wurde im Rahmen des Wettbewerbs das "Punkte-pro-Baum-System" eingeführt, ein in. In diesem Jahr wurde das "Points per Tree System" eingeführt, um den Wettbewerb für Länder mit unterschiedlicher Bevölkerungszahl fairer zu gestalten.
Mit dieser Methode werden die Stimmen auf der Grundlage der Bevölkerungszahl des jeweiligen Landes angepasst, so dass der Cedro de Runa eine faire Chance gegen Bäume aus größeren Ländern hat. Damit soll sichergestellt werden, dass Geschichten wie die von Herrn Alfredo und die Unterstützung aus Torres Vedras genauso gewürdigt werden wie Beiträge aus Ländern wie Frankreich oder Polen, um die Fairness zwischen den Generationen und für die Umwelt zu fördern. In der letzten Woche, um die Spannung zu erhöhen.
Der Gesamtsieger wird am 24. März bei einer offiziellen Zeremonie im Europäischen Parlament in Brüssel bekannt gegeben. Bis dahin bleibt der Cedro de Runa eine Quelle nationalen Stolzes, die uns daran erinnert, dass der Schutz lebendiger Systeme und die Wertschätzung lokaler Geschichten von grundlegender Bedeutung für die Widerstandsfähigkeit unserer Landschaften und das Erbe sind, das wir künftigen Generationen hinterlassen.








