Rückgang der Schwerkriminalität
Auf der Tagung des Obersten Rates für Innere Sicherheit am Sitz des Systems der Inneren Sicherheit in Lissabon hob der Premierminister den Rückgang der Schwerkriminalität hervor, trotz des "Anstiegs der gemeldeten allgemeinen Kriminalität".
Während der Sitzung wurde der Jahresbericht über die innere Sicherheit (RASI) für 2025 angenommen, der der gesetzgebenden Versammlung übermittelt wird. Luís Montenegro betonte, dass das Land "Gründe hat, sich eine kontrollierte Situation in Portugal vorzustellen, um Portugal als ein sicheres Land präsentieren zu können". Dennoch sei es wichtig, so der Premierminister, "die Arbeit der Artikulation und Koordination weiter zu verstärken".
Prioritäten im Kampf gegen die Kriminalität
Zu den Prioritäten gehört laut Luís Montenegro die "Verstärkung des Kampfes gegen den Drogenhandel", wobei der Schwerpunkt auf der "Zunahme von Beschlagnahmungen und Verhaftungen" liegen wird. Der Premierminister erklärt, dass "es sich um ein Verbrechen handelt, von dem viele andere ausgehen", wobei er sich auf kriminelle Aktivitäten bezieht, "die Eigentum, manchmal sogar das Leben von Menschen verletzen, bis hin zu den raffiniertesten Wirtschaftsverbrechen". Luís Montenegro sagt auch, dass "das, was 2025 passiert ist, Ausdruck einer Strategie war, die wir skizziert haben und die mit einer größeren Beschlagnahmungskapazität und auch einer größeren Zahl von Verhaftungen Wirkung zeigt".
Häusliche Gewalt
Das Verbrechen der häuslichen Gewalt wurde ebenfalls als eine der größten Sorgen des Staates hervorgehoben, in einem Jahr, in dem 27 tödliche Opfer zu verzeichnen waren. Luís Montenegro stufte das Phänomen als "ein Verbrechen des Terrors" ein und garantierte "einen unaufhörlichen Kampf und auch eine immer stärkere Unterstützung für die Opfer, insbesondere für Frauen, Kinder und Jugendliche", in einer Sitzung, die die Verbindung "zwischen allen Kräften und Diensten des Staates" verstärkte.
Verkehrsunfälle
Einer der Höhepunkte des Treffens waren auch die Verkehrsunfälle, die Luís Montenegro als "eine soziale Geißel in Portugal" bezeichnete.
Trotz des Rückgangs der Zahl der Verkehrstoten im Jahr 2025, so der Premierminister, dürfe dieser Faktor nicht als mildernder Umstand gewertet werden, da Portugal "mehr Unfälle" zu verzeichnen habe. Daher sollen die Kontrollen und die Sensibilisierung in diesem Bereich verstärkt werden.
Einwanderung
Im Bereich der Einwanderung stellt Luís Montenegro fest, dass die Straftat der Beihilfe zur illegalen Einwanderung "2025 ebenfalls mehr Festnahmen verzeichnete", wobei die Regierung eine "regulierte und humanistische" Strategie vorschlägt.








