Agape Homeless hat einen dringenden Appell im Namen von Philip veröffentlicht, der jetzt unter extrem schwierigen Bedingungen lebt, nachdem er seinen Platz in einer Obdachlosenunterkunft während eines Krankenhausaufenthalts verloren hat. Nachdem es Philip schlecht ging, wurde er mehrere Wochen lang behandelt. Während dieser Zeit verlor er sein Bett - und hat nun keine Bleibe mehr.
"Wir müssen mehr tun", sagt die Wohltätigkeitsorganisation und weist auf den wachsenden Druck auf die Unterstützungsdienste an der Algarve hin.
Philip erholt sich immer noch von der Krankheit und hat Probleme mit der Mobilität, so dass selbst kurze Fahrten zur Beschaffung von Lebensmitteln oder grundlegenden Dingen eine Herausforderung darstellen. Da er keinen Zugang zu einer Unterkunft hat, schläft er derzeit in einem kaputten, verlassenen Auto. Da die Temperaturen steigen, wird die Situation immer gefährlicher und unhaltbarer.
"Er braucht einen Platz zum Schlafen", unterstreicht die Hilfsorganisation.
Agape Homeless stellt weiterhin Lebensmittel und grundlegende Unterstützung zur Verfügung, betont aber, dass dies nicht ausreicht. Was Philip dringend braucht, ist ein sicherer, stabiler Platz zum Schlafen.
"Philip hat eine kleine Rente - gerade genug für ein bescheidenes Zimmer", erklärt die Hilfsorganisation. "An der Algarve ist erschwinglicher Wohnraum jedoch äußerst knapp, da viele preisgünstige Mietobjekte zunehmend für kurzfristige Touristenunterkünfte genutzt werden".
Die Wohltätigkeitsorganisation wendet sich nun an die Öffentlichkeit: Haben Sie ein Zimmer frei oder kennen Sie jemanden, der ein Zimmer zur Verfügung hat? Auch ein finanzieller Beitrag zur Miete könnte einen sofortigen und lebensverändernden Unterschied machen.
Für weitere Informationen oder um zu helfen, wenden Sie sich an info@agapehomeless.org, rufen Sie an unter +351 912 711 888, besuchen Sie www.agapehomeless.org oder folgen Sie @agapehomeless in den sozialen Medien.
Die Wohltätigkeitsorganisation beschreibt die Situation als dringend und fügt hinzu: "Gemeinsam können wir Philip helfen, wieder auf die Beine zu kommen."








